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Die Zukunft beginnt jetzt!

Was denkst DU? Das Gelände Am Alten Güterbahnhof soll einer neuen Zukunft entgegenblicken – und nun sind Sie gefragt! Teilen Sie mit uns Ihre Gedanken, Wünsche und Ideen – was könnte künftig alles auf dem Gelände Am Alten Güterbahnhof entstehen? Werden Sie ein Teil dieses spannenden neuen Teils unserer Stadt und machen Sie mit bei der ersten Online-Bürgerbeteiligung in Duisburg!

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Vorher-Nachher-Ansicht

Das Projekt

Das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs liegt zentral in der Duisburger Innenstadt, südlich des Hauptbahnhofs. Die Fläche hat eine bewegte Geschichte, die GEBAG möchte das Gelände nun in eine neue Zukunft führen.

Die Fläche

MSV-Stadion, Multi Casa, Möbelhaus oder Designer Outlet Center: Das Gelände am ehemaligen Güterbahnhof südlich des Duisburger Hauptbahnhofs blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück – bis hin zu den tragischen Folgen der Loveparade-Katastrophe im Jahr 2010. Doch wie geht es mit der seit Jahren brachliegenden Fläche weiter?

Daten & Fakten

Das Gelände Am Alten Güterbahnhof befindet sich nur wenige Minuten südlich vom Duisburger Hauptbahnhof entfernt, in bester innenstädtischer Lage. Die Fläche wird flankiert von der A 59 im Westen sowie der ICE-Bahntrasse im Osten.

  • GEBAG Flächen­entwicklungs­gesellschaft mbH
    Eigentümerin
  • 300.000 m²
    Fläche gesamt
  • 150 Jahre
    Geschichte

Aktuelles

Artikel

GEBAG zieht sehr positive Bilanz für 2017

In einer Pressekonferenz zog GEBAG-Chef Bernd Wortmeyer gemeinsam mit Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link am 19. Juni 2018 in den Räumen der Duisburger Wohnungsbaugesellschaft GEBAG eine sehr positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2017.

Der Jahresüberschuss der kommunalen Duisburger Wohnungsgesellschaft GEBAG lag 2017 bei 6,5 Millionen Euro und damit um 2,7 Millionen über dem Ergebnis des Vorjahres. Auch die Eigenkapitalquote konnte um 1 Prozent verbessert werden. Die Investitionstätigkeit der GEBAG hatte sich von rund 11,2 Millionen Euro im Jahr 2015 bereits 2016 mehr als verdreifacht (34,7 Mio.). Im Jahr 2017 konnte das Unternehmen hier noch einmal zulegen und insgesamt rund 44 Millionen Euro in Modernisierung und Neubau investieren.

Um die vielfältigen Aufgaben zu bewältigen, werden auch mehr Mitarbeiter benötigt: 13 neue Mitarbeiter wurden 2017 eingestellt – somit haben sich im Jahr 2017 154 Mitarbeiter um die Geschäfte der GEBAG gekümmert.

Die GEBAG erwirtschaftete mit ihren über 12.100 Wohnungen in 2017 ein Ergebnis von knapp 7,6 Millionen Euro und damit rund 3,3 Millionen Euro mehr als im Vorjahr.

Ein ganz wichtiger Baustein des Erfolges war auch in 2017 wieder die Modernisierung des eigenen Wohnungsbestandes. Um die eigenen Häuser sowohl energetisch als auch im Hinblick auf Komfort und Optik auf den neuesten Stand zu bringen, hat die GEBAG seit 2015 rund 48,3 Millionen Euro investiert. Das rechnet sich nicht nur hinsichtlich der positiven Auswirkungen auf die Quartiere, sondern schlägt sich auch in sinkenden Leerstandszahlen nieder: So sank die Leerstandsquote um 0,5 Prozent und lag Ende 2017 bei auf 4,95 Prozent. Betrachtet man nur die marktbedingt leerstehenden Wohnungen und lässt absichtliche Leerstande wegen Modernisierung oder Verkauf außen vor, so liegt die Zahl sogar nur bei 2,06 Prozent.

Zweiter wichtiger Baustein 2017: die Neubautätigkeit. Seit 2015 hat die GEBAG auch hier 23,6 Millionen Euro investiert. Im Oktober 2017 konnte für rund 8,5 Millionen ein Neubau mit 56 Wohnungen – zum überwiegenden Teil öffentlich gefördert – in der Stormstraße in Duisburg Rheinhausen fertiggestellt werden. Begonnen wurde mit einem nahezu baugleichen Gebäude in der Forststraße in Wanheimerort. Weitergebaut wurde an dem Objekt in der Friedrich-Alfred-Straße mit 14 Wohnungen.

Drittes Standbein des Erfolges: die Flächenentwicklung. Hier sind vor allem der Aus- und Umbau von Kindertagesstätten für die Stadt Duisburg, aber auch solche Leuchtturmprojekte wie das Mercatorviertel zu nennen, für das in 2017 drei Investoren Ihre konkreten Absichten zum Kauf bekundet haben. Alle drei Investoren beabsichtigen für den eigenen Bestand und in hoher architektonischer Qualität zu bauen. Mit den endgültigen Vertragsabschlüssen wird noch in 2018 gerechnet. Damit hätte die GEBAG die komplette Fläche vermarktet.